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Fluggastrechte bei außergewöhnlichen Umständen

Egal ob Flugausfall, Verspätung oder Umbuchung: Wichtig ist immer, dass die Fluggesellschaft selbst für diese Umstände verantwortlich ist, damit Sie als betroffener Passagier Anspruch auf Entschädigung haben. Liegen jedoch sogenannte „außergewöhnliche Umstände" vor, muss die Airline Ihnen keine Entschädigung zahlen. Diese können zum Beispiel sein:

  • extremes Unwetter

  • Naturkatastrophen

  • Streik

  • Terrorwarnung

  • Vogelschlag
Schwere Unwetter sind ein Beispiel für außergewöhnliche Umstände
Kamenetskiy Konstantin/Shutterstock.com

Doch selbst bei einem Nichtverschulden der Fluggesellschaft stehen Ihnen Betreuungs- und Versorgungsleistungen zu.

Diese beinhalten Getränke und Mahlzeiten, kostenlose Telefonate und gegebenenfalls Hotelübernachtungen inklusive Transfer.

Auch bei „außergewöhnlichen Umständen" muss eine alternative Beförderung von der Fluggesellschaft bereitgestellt werden, falls die Wartezeit über 5 Stunden beträgt. Sollte diese nicht mehr benötigt werden, können Passagiere vom Vertrag zurücktreten und eine Erstattung des Ticketpreises verlangen.

Vorsicht: Oftmals geben Fluggesellschaften „außergewöhnliche Umstände" als Grund für einen Flugausfall oder eine Verspätung an. Lassen Sie sich davon nicht täuschen. Überprüfen Sie lieber Ihre Ansprüche mit unserem kostenlosen Entschädigungsrechner und lassen Sie sich von uns unterstützen.

Zu den Gründen, die von den Fluggesellschaften gerne vorgeschoben werden, obwohl es sich i.d.R. nicht um außergewöhnliche Umstände handelt, zählen u.a. die folgenden:

  • Schlechtes Wetter, das aber für den Ort und die Jahreszeit typisch ist

  • Technische Defekte – selbst bei optimaler Wartung

  • Kollision mit Treppenfahrzeug

  • Erkrankte Besatzung (Piloten, Stewardessen)

  • Probleme mit der Enteisung


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